4 Fragen an ...

Projekt Managerin und Foodstylistin Lynnette

Für unseren Kunden Globus konzipieren und produzieren wir die Rezeptstrecken im monatlich erscheinenden Print-Kundenmagazin mio (auch online auf mio-online.de abrufbar). Wir haben Projekt Managerin Lynnette gefragt, was sie an ihrem Job besonders liebt – und gewähren euch einen exklusiven Blick hinter die Kulissen unserer Food-Shootings.

DAS BESTE AN DEM JOB? DIE GERICHTE ESSEN!

 


Was steht als Erstes an, wenn du ein Shooting planst?

Zunächst stellen wir die Jahresthemen für das Magazin zusammen. Bei unserem jährlichen Kreativmeeting entwickeln wir dafür gemeinsam als Redaktion passende Heftthemen; wie ein roter Faden, an dem sich auch die Rezepte orientieren sollen. Gemeinsam mit unserer Köchin Kathrin entwickeln wir anschließend Rezeptvorschläge, die ich dann unserem Kunden präsentiere. Sobald die finale Auswahl steht und die Zutaten abgeklärt sind, geht es in die nächste schöne Phase meiner Arbeit – eine passende Location finden.

Wo finden die Shootings statt?

Unsere Shootings werden nicht in einem Koch- oder Fotostudio produziert, sondern in einer authentischen und wohnlichen Atmosphäre, denn es wird viel gekocht, fotografiert und probiert. Dabei achte ich besonders darauf, dass die Location viele unterschiedliche Möglichkeiten zum Fotografieren bietet. Schließlich werden während des Shootings sechs Monate, also insgesamt 30 Rezepte, im Voraus produziert und jeder Monat erzählt seine ganz eigene Geschichte.

Entscheidet ihr spontan vor Ort, wie die Gerichte fotografiert werden?

Ich erstelle im Voraus für jeden Monat ein Konzept: Welche Farben stehen im Fokus? Welche Materialien eignen sich als Unter- oder Hintergrund? Lieber Holz oder Stein? Drinnen oder draußen? Viele Details, die klar durchdacht sein müssen. Sobald das Gesamtkonzept steht, fertige ich ein Moodboard für die jeweiligen Rezeptstrecken an, auf dem ich Ideen und Fotos sammele. Hierbei überlege ich mir, welches Geschirr verwendet wird, wie das Setting aussieht und welches Zubehör mit aufs Bild soll. Dafür spreche ich mich mit unserem mfk-Team als auch unserem Fotografen und unserer Köchin ab. Mit dem Konzept im Gepäck werden dann Geschirr, Tücher & Deko geshoppt. Und dann kann es auch schon losgehen – eine Woche lang wird frisch gekocht, angerichtet & abgelichtet. Das Foodstyling ist ebenfalls Teil meines Jobs.

Foodstyling – was kann man sich darunter genau vorstellen?

Definitiv kein Haarspray oder andere chemische Hilfsmittel! Ich werde oft gefragt, ob wir bei unseren Shootings tricksen und ob die Gerichte überhaupt essbar sind. Meine Antwort auf solche Fragen? Na klar, das ist ja das Beste am Job! Aber natürlich ist nicht nur das Anrichten auf dem Teller und das Essen danach wichtig. Die Arbeit mit dem gesamten Team, die tollen Locations und natürlich das leckere Essen am Ende eines anstrengenden Produktionstags liebe ich besonders an meiner Arbeit.

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